Orca Diveclubs Sardinien



Sardinien ist die zweitgrößte Insel des Mittelmeeres und ist innerhalb Italiens eine autonome Region mit einem eigenen Präsidenten. Die Sarden sind sehr stolz auf ihre verhältnismäßige Unabhängigkeit und ihre Sprache, die sehr nach Latein klingt.

Im Mittelmeer genießt Sardinien einen ausgesprochen guten Ruf, wenn es um Tauchorte geht. Den verdankt es zum einen seinen Grotten und Höhlen, aber auch den vielen Wracks rund um die Insel herum.

 

Santa Teresa Gullara liegt an der nördlichen Spitze Sardiniens, bis nach Korsika ist es nicht weit. Und dort liegen ebenfalls viele Tauchplätze, die zu den besten im Mittelmeer gehören. Doch auch wer in den sardischen Gewässern bleibt, wird dort viel erleben können. Große Schulen von Zackenbarschen, Muränen und Conger oder Hummer begegnen den Tauchern hier jeden Tag.


Santa Teresa Gallura

Ganz im Norden Sardiniens liegt Santa Teresa Gallura. Von hier gehen die Fähren nach Korsika ab – und auch die Tauchboote, mit denen die Gewässer in Sardiniens Norden erkundet werden können. Direkt im Hafen ist der ORCA Dive Clubs gelegen. Zum Schiff und zu dem Schlauchboot sind es nur 20 Meter.

In der günstig gelegenen Basis arbeitet ein starker Bauerkompressor, der die 70 Stahltanks,in 12 oder 15 Litern Größe, schnell wieder befüllen kann. Wer ohne Equipment ankommt, kann zwischen 15 Komplettausrüstungen wählen. In Sardinien haben wir auf eine Nitroxanlage verzichtet, da der Sauerstoff unverhältnismäßig teuer ist und wir daher Nitroxtauchgänge nicht zu einem fairen Preis anbieten können.

In Sardinien wird fast immer vom Boot getaucht. Für die nahen Tauchplätze, die innerhalb von wenigen Minuten zu erreichen sind, gibt es ein Schlauchboot, die etwas weiter entfernten Plätze werden in Tagestouren mit dem Schiff angefahren. Das Zodiak kann acht Taucher transportieren, das große Boot etwa 20. Insgesamt können von Santa Teresa Gallura rund 20 Tauchplätze angefahren werden, darunter sind auch zwei Wracks, die betaucht werden können.